Sonstige

Die Verfälschungs-Methoden des CDU-Organs "Bild"

Es war kein "Justiz-Skandal", sondern ein "Bild"-Paparazzi-Skandal. Denn dieser hatte keine Erlaubnis, die "Angeklagten" und deren Rechtsanwalt zu fotografieren. Da er dies drotzdem tat, reagierten die Fotografierten entsprechend! Diese Tat wird im Artikel vertuscht!

Die Missachtung der Rechte am eigenen Bilde gehört zur Alltagspraxis dieses Boulevard-

Blattes, das Sprachrohr der CDU-Partei bzw. der „Schwarzen“.

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Insolvenzverwalter Görg kassiert bis zu

15 Millionen

Erschienen am 28. Oktober 2009 | dpa

Kritik an Vergütung: Quelle-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg (Foto: dpa)

Politiker und Experte kritisieren die Vergütung des Quelle-Insolvenzverwalters Klaus Hubert Görg.

Das Millionengehalt des Quelle-Insolvenzverwalters Klaus Hubert Görg (er ist Rechtsanwalt/Jurist!) wird zum Politikum. CDU-Wirtschaftsfachmann Laurenz Meyer (ebenfalls Rechtsanwalt/Jurist) fordert in der "Bild"-Zeitung eine grund-sätzliche Änderung des Insolvenzrechts: "Der Gesetzgeber ist gefordert, die Anreizsysteme im Bereich der Konkursverwalter neu zu ordnen. Der Erhalt von Arbeitsplätzen muss bei der Festsetzung der Vergütung eine entschei-dende Rolle spielen." Andernfalls droht laut Meyer "der Berufsstand des Insolvenzverwalters endgültig in Misskredit zu geraten".

 

Vergütung in zweistelliger Millionenhöhe

Nach bisheriger Rechtslage errechnet sich die Vergütung des Verwalters aus der Masse, die er für

die Gläubiger durch Verkäufe und Sanierung noch aus dem Konkurs-Unternehmen herausbekommt. Allein durch den Verkauf des Touristik-Konzerns Thomas Cook, der zur Arcandor-Gruppe (ehemals Karstadt/Quelle) gehörte, dürfte Görg mit einer Vergütung von bis zu 15 Millionen Euro rechnen. In

der vergangenen Woche hatte Görg das Ende des Versandhändlers Quelle und das voraussichtliche Wegfallen von 7000 Arbeitsplätzen verkündet.

 

Kritik an Insolvenzverwaltern

Der Insolvenzrechts-Experte Prof. Hans Haarmeyer hat nach dem Quelle-Aus scharfe Kritik an den Insolvenzverwaltern in Deutschland geübt. Dem Anspruch, ein Unternehmen zu sanieren, werde nur

ein kleiner Teil der Verwalter gerecht, sagte Haarmeyer der "Nürnberger Zeitung". Viele gingen den Weg, mit wenig Aufwand und wenig Risiko schnell viel Geld zu verdienen. "Sie wickeln einfach ab."

 

Größter Teil des Firmenvermögens nicht für die Gläubiger

In Deutschland gebe es 2000 Insolvenzverwalter. "Doch niemand geht der Frage nach, was die mit

dem Geld anderer Leute machen." Es gebe weder ein Auswahlverfahren noch eine Kontrolle, mo-

nierte der Professor für Insolvenz-, Wirtschafts- und Privatrecht am RheinAhrCampus in Remagen.

"70 Prozent der Insolvenzmasse also des Firmenvermögens geht hierzulande für die Vergütung des Insolvenzverwalters und für die Gerichtskosten drauf. Das ist ein Systemfehler."

 

Zu viele Juristen

Die Zulassung für Insolvenzverwalter müsse strenger reglementiert werden. Auch die Gläubiger

müssten Einfluss auf die Auswahl bekommen. "Wir haben von vornherein zu 95 Prozent die fal-

schen Leute, nämlich Juristen. Stattdessen brauchen wir Unternehmensexperten", forderte Haar-

meyer.

 

Experte nimmt Görg in Schutz

Den Quelle-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg nahm er jedoch in Schutz. Dieser habe einen ex-

trem engen Zeitrahmen gehabt. "Ich glaube, dass die Insolvenz von Quelle eine Konsequenz aus jahrelangem Missmanagement war", sagte Haarmeyer. "Der Insolvenzverwalter konnte nicht mehr

viel ausrichten."

Ende der Nachricht. 

Bemerkung: Dieses Abkassieren ist nur ein Beispiel für die Missstände in diesem von Juristen betriebenen System. Dieser Rechtsanwalt/Jurist als "Insolvenzverwalter" kassiert Millionen vom noch vorhandenen Vermögen des Quelle-Konzerns, und die Mitarbeiter bekommen keine Gehälter mehr, sie müssen zum Arbeitsamt. 

Es ist schlicht unerträglich!!

 

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Pleitewelle überrollt die BRD

Zahl der Pleiten steigt immer weiter 

Erschienen am  06. November 2009 | AP, dpa 

Die Wirtschaftskrise reißt immer mehr deutsche Unternehmen in den Abgrund. So stieg die Zahl der Insolvenzen im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Demnach schlidderten 2619 Unternehmen in die Pleite. Vor allem die schlechte Zahlungsmoral macht den Firmen zu schaffen. Angeblich nahmen die Verbraucherinsolvenzen lediglich um 0,3 Prozent auf 7858 Fälle zu.

Weiterer Anstieg der Pleiten erwartet

Trotz der leichten Erholung der Wirtschaft erwarten Konjunkturexperten in den kommenden Monaten einen weiteren Anstieg der Pleiten. Insolvenzverwalter wie der Verband VID warnen davor, dass eine große Zahl eigentlich gesunder Unternehmen Insolvenz anmelden müsse. Der Verband kritisiert die Kreditvergabe der Banken als zu vorsichtig.

 

Offene Forderungen verdoppeln sich

Zusammen mit den Insolvenzen anderer privater Schuldner und von Nachlässen registrier-ten die Statistiker im August nach eigenen Angaben 12.874 Pleiten. Das waren 3,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Ge-richte für den August 2009 auf voraussichtlich 4,3 Milliarden Euro - fast doppelt so viel wie die 2,2 Milliarden Euro im August des Vorjahres.

 

Bislang mehr als 100.000 Insolvenzen

Von Januar bis August 2009 zählte die Behörde 21.807 Unternehmenspleiten und 65.710 Verbraucherinsolvenzen. Insgesamt registrierten die deutschen Amtsgerichte in diesem Zeitraum 106.907 Insolvenzen. Ein Vergleich dieser Zahlen mit dem Vorjahreszeitraum ist nach Angaben der Statistiker nicht möglich, da von nordrhein-westfälischen Gerichten im ersten Quartal 2008 Insolvenzfälle des Jahres 2007 nachgemeldet wurden.

 

Mehr Arbeitslose befürchtet

Der positiven Entwicklung der Verbraucherinsolvenzen droht aber schon bald ein jähes Ende: Mit steigender Arbeitslosigkeit wächst nach Einschätzung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform für viele Haushalte die Gefahr der Überschuldung. Die Experten gehen laut einer am Mittwoch vorgestellten Schätzung davon aus, dass 2010 rund 6,5 Millionen Verbraucher ihre Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen können. Dies wären 300.000 mehr als in diesem Jahr. Damit könnte fast jeder zehnte Bundesbürger über 18 Jahre in die Schuldenfalle geraten. 

Den Kollegen von Herrn „Insolvenzverwalter“ für Quelle steht ein zusätzlicher Aufschwung bevor!


 

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